„Schloss der Arbeit“

Malerisch gelegen im Dortmunder Stadtteil Bövinghausen, kann man dort noch heute die Anlagen der ehemaligen Schachtanlage Zeche Zollern II/IV besuchen und bestaunen. Und aus dem Staunen kommt man wahrlich nicht mehr heraus, sobald man einmal damit begonnen hat, das ehemalige Werksgelände zu erkunden. Erwartet einen hier doch nicht viel weniger, als die architektonisch schönste Zeche des gesamten Ruhrgebiets. Die Zeche Zollverein in Essen oder die Zeche Nordstern in Gelsenkirchen sind baulich bestimmt auch ganz interessant, aber nichts von alledem reicht an die Architektur heran, die sich einem hier auf Zollern präsentiert.

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„Stillgelegt“

Das heute so beschauliche Städtchen Dinslaken in Nordrhein-Westfalen war im letzten Jahrhundert ebenfalls eine Hochburg der Kohleförderung und der industriellen Revolution. Auf der Zeche Lohberg zum Beispiel, wurden über einen Zeitraum von fast genau 100 Jahren, riesige Mengen an Kohle zu Tage gefördert. Anfangs geschah dies nur zu dem Zweck, um ein ebenfalls in Dinslaken gelegenes Bandeisenwalzwerk immer mit ausreichend Koks versorgen zu können.

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