„Electric Café“

Immer auf der Suche nach neuen fotografischen Impulsen, hat es mich im April in die alte Schreinerei nach Oberhausen-Eisenheim verschlagen. Dort fand die zweite Ausgabe des „Electric Café“ statt, dem ich einerseits als Fotograf aber auch als Teil des fachkundigen Publikums beiwohnen durfte. Lausche ich doch schon seit meiner frühesten Jugend elektronischer Musik in all ihren Spielarten. Sei es nun Jarre, Kitaro, Vangelis, Tangerine Dream oder die Düsseldorfer Jungs von Kraftwerk; die Klänge aus dem Synthesizer sind in meinem Leben allgegenwärtig. Umso größer war die Freude, als ich eine Einladung zu genau diesem Event in meinem elektronischen Postkasten entdeckt habe.

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Der Punk-Paparazzi schlägt erneut zu

Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich hier bei sensorArt.de den „Punk-Paparazzi“ Thomas Hassler aus Österreich vorgestellt. Nun – keine drei Monate später – holt er zu einem erneuten Rundumschlag aus. Folgender Pressetext erreichte mich gerade per E-Mail: „…seit heute sind Konzertfotos von genau 300 verschiedenen Bands online. Insgesamt handelt es sich dabei um knapp 5000 Fotos von Bands wie der Hardcore-Gruppe 108, den momentan erfolgreichen Mastodon bis hin zu den österreichischen Zombiefied. Das Archiv wird laufend mit neuen Fotos ergänzt…“ Ich kann also an dieser Stelle nur dringend einen erneuten Besuch von www.xnay.at empfehlen! (© Photo „UK Subs“ by Thomas Hassler / xnay.at)

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Thomas Hassler – der Punk-Paparazzi aus Österreich

Die Vorstellung eines Fotokünstlers hat es auf sensorArt ja schon etwas länger nicht mehr gegeben, daher freue ich mich jetzt umso mehr, dass ich Euch Thomas Hassler aus Österreich vorstellen darf. Mit der Fotografie hat er erst im Jahre 2005 begonnen und schon damals sehr gerne Konzerte besucht. Irgendwann fing er dann auch damit an, auf diesen zu fotografieren. Anfangs waren das ausschließlich kleine Konzerte, mittlerweile ist auch das eine oder andere größere Event dabei. Trotzdem fotografiert er aber nach wie vor hauptsächlich eher unbekanntere Bands, was auch daran liegt, dass er vorwiegend Punk und Hardcore hört. Speziell diese Konzerte gefallen Ihm aus fotografischer Sicht jedoch wesentlich besser, weil es dort meistens diese „3 songs no flash“-Regel nicht gibt. Des weiteren ist es wohl auch wesentlich leichter einen Fotopass für die kleineren Konzerte zu bekommen. Das Licht dort ist zwar in der Regel nicht besonders gut, aber auch geblitzten Konzertbildern ist er nicht abgeneigt und meistert diese Hürde jedesmal mit Bravour.

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