Besenrein soll es sein!

Kennt Ihr das auch? Ihr bewegt Euch durch die sozialen Medien und auf einmal stoßt Ihr auf ein Posting, welches so ganz anders ist, als der alltägliche Meme- und Sprüchewahnsinn. Ein Posting, welches Euch sofort fesselt, mitreißt, bewegt, nachdenklich stimmt und darüber hinaus auch nachhaltig in Erinnerung bleibt. Ja, ganz genau! Dies passiert in der Facebook-Welt und anderenorts nur extrem selten und doch ist genau dies einer ganz lieben Freundin gelungen.

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2 plus 4

Diese Serie heißt „2 plus 4“, weil sie halt aus genau sechs Motiven besteht und davon sind zwei in S/W und vier in der Signalfarbe rot und deren Abstufungen gehalten. Entstanden sind diese Motive am Geleucht , welches auf der Halde Rheinpreussen in Moers-Meerbeck steht und eine der Landmarken des Niederrheins darstellt. Schon von weiten gut zu sehen und über die A42 auch gut zu erreichen, stellt es ein beliebtes Ausflugsziel nicht nur für Fotografen dar. Eigentlich handelt es sich dabei ja um ein mittlerweile  recht totfotografiertes Motiv, aber ich wollte mich trotz alledem an meiner ganz eigenen Sichtweise dieser Landmarke versuchen. Übersichtsbilder gibt es von daher keine, aber halt „2 plus 4“ Details in rot und s/w. Wie immer öffnet ein Klick auf „Weiterlesen“ den kompletten Artikel und ein weiterer die Bilder in ihrer vollen Größe. P.S: Das Bild aus dem Artikel „Big World, Small People“ ist ebenfalls auf dieser Halde entstanden ;-)

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Ruhrgebiets-Ei

100 Stunden Handarbeit – besser kann man das Kunstwerk „Ruhrgebiets-Ei“ nicht umschreiben. Bei diesem Unikat handelt sich um ein Stück Kunst wie es einfach nur im Ruhrgebiet entstehen konnte. Eine faszinierende Idee, 400 Gramm feinstes Silber, handwerkliche Präzision und ein Goldschmiedemeister der alten Schule waren nötig um dieses zu realisieren. Idee, Entwurf, Planung und Durchführung fanden komplett im Essener Goldschmiede- und Restaurierungsbetrieb von Zeno Ablass statt. Wer jetzt aber meint, dass damit das Repertoire schon erschöpft wäre, irrt gewaltig. Individuelles Schmuckdesign, fachkundige Restaurierung von Antikschmuck, stilvolle Trauringe und Chronographen gehören ebenfalls zum umfangreichen Portfolio dieses Goldschmiedemeisters.

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Peter Lechner – Kunst und Keramik der dritten Art

Dem 1939 geborenen Peter Lechner ist als Sohn einer Bildhauerin und eines Malers die Kreativität schon quasi in die Wiege gelegt worden. Schon früh lernte er in der elterlichen Keramikwerkstatt spielerisch den Umgang mit den Ihn umgebenden Materialien und Farben, die auf seinem zukünftigen Lebensweg ständige Begleiter werden sollten. Einer künstlerischen Keramik- und Bildhauerausbildung folgten viele Aufenthalte in Österreich und Italien, bis er 1961 vor der Entscheidung stand, die elterliche Werkstatt zu übernehmen. Dieser Übernahme folgten Kontakte mit so namhaften Architekten wie Deilmann, Gehse, Lehmann und Co. Viele dieser Begegnungen sollten richtungweisend für sein späteres Schaffen sein.

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Zweitverwertung oder meine Bilder als Airbrush-Motive ;-)

Vor ein paar Tagen erreichte mich eine sehr nette E-Mail, in der mich eine junge Künstlerin darum bat ein Bild ausstellen zu dürfen, dem eines meiner Fotos als Vorlage gedient hatte. Ich war im ersten Moment überrascht und erstaunt zu gleich. Da surft jemand mit der Vorgabe „Lack und Chrom“ durchs Internet, auf der Suche nach einer geeigneten Vorlage und wählt dann ausgerechnet eines meiner Motive aus. Wahnsinn.

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Tod

Der Tod. Schon Blaise Pascal sagte: „Da die Menschen kein Heilmittel gegen den Tod, das Elend, die Unwissenheit finden konnten, sind sie, um sich glücklich zu machen, darauf verfallen, nicht daran zu denken.“ So kann man es natürlich auch mit dem Tod halten, wobei ich mich schon bewusst mit dieser Thematik auseinandersetze und sei es auch nur in Form von Fotografien.   Die Mini-Serie „Tod“ zeigt dann auch genau das, was von uns letztendlich über bleibt. Ein paar bleiche Schädel und ausgemergelte Knochen.

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