QR-Codes selber erzeugen und auslesen

Wer sich jetzt fragt, wofür die lustigen Punkte hier rechts stehen, der hat bestimmt noch nie etwas von QR-Codes gelesen oder gehört. Mittlerweile haben diese von der Firma Denso Wave entwickelten Codes aber Einzug in weite Teile der Medienlandschaft gehalten. Die Denso Wave, welche ein Teil des Toyota-Konzerns darstellt, hat diese ursprüngliche für logistische Zwecke in der Autoproduktion entwickelt. Irgendwann sind aber ein paar findige Japaner, die ja bekanntlich einen ausgeprägten Spieltrieb haben, auf die Idee gekommen, diese QR-Codes für andere Sachen zweckentfremdet zu verwenden. Anfangs tauchten diese Barcodes in japanischen Zeitungen und der darin enthaltenen Reklame auf. Die in Japan verkauften Handys konnten diese Barcodes auch schon sehr früh lesen und auswerten. In Europa ist diese zusätzliche Möglichkeit der Informationsverbreitung erst in den letzten Monaten so richtig populär geworden, obwohl viele große Konzerne diese kleinen Helferlein schon lange nutzen.

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Kommentare auf Seiten deaktivieren

In der letzten Zeit lese ich sehr häufig, dass die WordPress-User nach einer Möglichkeit suchen auf Seiten die Kommentare zu deaktiveren. Dies ist ja auch durchaus sinnvoll, denn warum sollte jemand ein Impressum oder die Kontakt-Seite kommentieren wollen. Die Optionen hierfür waren früher standardmäßig aktiviert, seit einer der letzten WordPress-Versionen scheint dies aber nicht mehr so zu sein, was aber auch kein Problem darstellt.

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Panoramen – Neue Kategorie in der sensorArt-Galerie

Ab sofort gibt es in der sensorArt-Galerie auch eine eigene Kategorie für Panoramen. Da es sich um eine frisch eingerichtete Kategorie handelt, ist die Anzahl der dort eingestellten Bilder allerdings noch sehr überschaubar. Wer mag, kann dort aber ruhig schon einmal stöbern gehen und dann beizeiten einfach erneut vorbeischauen. In der nächsten Zeit wird es dort immer mal wieder Neuzugänge zu verzeichnen geben. Warum jetzt auch noch „Panoramen“? – Ganz einfach, viele Motive lassen sich einfach nicht adäquat in ein Bild mit einer Breite von knapp 1000 Pixeln packen. Bei einigen Motiven geht dann soviel an Details verloren, dass sich das Zeigen im Netz schon fast gar nicht mehr lohnt. In der Panorama-Kategorie sind aber bis zu 1600 Pixel in der Breite möglich und dies bietet viel mehr Möglichkeiten ein detailreiches Motiv angemessen zu präsentieren. Dieser Link führt direkt in die Kategorie „Panoramen“.

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Canon EOS 7D – Anzahl der Auslösungen auslesen

Wer aus seiner Canon EOS 7D die aktuelle Anzahl an Auslösungen auslesen möchte, steht normalerweise vor einem Problem, denn dies geht schlicht und ergreifend nicht. Aber Moment, vielleicht geht es ja doch. Die Lösung naht in Form einer Ubuntu Live-CD und dem UNIX-Kommandozeilen-Tool gphoto2. Der hier gezeigte Lösungsweg ist etwas aufwendiger, aber auch für den eher ungeübten PC-User nachvollziehbar. Am leichtesten haben es noch die User von OSX, da diese gphoto2 einfach in einem Terminal ausführen können. Da mir aber kein Mac zur Verfügung steht, kann ich hierzu auch keine weiteren Infos geben. Eine Lösung für Windows gibt es bis dato noch nicht, da es keinen Entwicklungszweig von gphoto2 für dieses OS gibt.

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Kommentare? Aber sicher doch ;-)

Hallo, ab sofort ist es auch auf sensorArt möglich, jeden Beitrag und jedes Bild zu kommentieren. Eigentlich hatte ich mich beim Design der Seite erst dagegen entschieden, aber was bitteschön ist ein Blog ohne Kommentarfunktion? Genau, kein sehr guter ;-) Daher habe ich die Funktion jetzt in allen Bereichen dieses WordPress-Blogs freigeschaltet und würde mich natürlich sehr freuen, wenn davon auch reger Gebrauch gemacht würde.

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Genesis II

Erst am 05.07.2009 ist die alte Domain „Dragontower – Just Pics“ an den Start gegangen. Heute nun, nach nicht einmal einem ganzen Monat findet schon der zweite Startschuss statt. „Dragontower – Just Pics“ heißt ab sofort „sensorArt“. Warum der Namenswechsel? Ganz einfach. Ich persönlich bin zu dem Schluss gelangt, dass der Begriff „Dragontower“ so ziemlich gar nichts mit dem eigentlichen Thema Fotografie zu tun hatte. Daher war ich in den letzten Tagen auf der Suche nach einem passenden Namen für meinen Webauftritt. Dank der Hilfe eines guten Freundes gelang dies in Rekordzeit. Ein passendes Logo für die Webpräsenz war anschließend ebenfalls schnell gefunden. Der eigentliche Umbau gestaltete sich unproblematisch, so dass ich heute mit meinem neuen Internetauftritt an den Start gehen kann. In Zukunft heißt es also „Herzlich Willkommen auf sensorArt.de!“ P.S: Die Galerie ist natürlich auch ab sofort wieder erreichbar.

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