Nachtfahrt

Nachtfahrt – oder was entsteht, wenn man als Beifahrer unterwegs ist, eine Canon 20D + Objektiv dabei hat und dann noch ein sehr ruhiges Händchen beweist. Entstanden mitten in der Nacht, die komplette Szenerie wurde nur erhellt durch die Straßenlaternen und Autoscheinwerfer.

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INRI

Ab sofort werde ich von Zeit zu Zeit auch einmal einzelne Bilder im sensorArt-Blog posten. Ich werde dies immer dann tun, wenn mir ein Bild besonders gut gefällt, so wie auch bei dem hier gezeigten Motiv. Entdeckt in habe ich es in Velbert und zum Glück war in diesem Moment mit Kameraausrüstung und gutem Wetter gesegnet.

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Schnee, Natur und Freiheit

Lange Zeit hat es auf Sensorart keine Vorstellung eines anderen Fotografen mehr gegeben, dies ändert sich mit dem heutigen Tage. Mit sehr großer Freude, stelle ich Euch heute Klaus Kleine Büning, seine Fotografien und seine Internetpräsenz vor. Aber beginnen wir mit dem Fotografen selbst: Klaus Kleine Büning begann im zarten Alter von 10 Jahren mit der Fotografie, dafür stand Ihm allerdings nur die manuelle Kamera seines Bruders zur Verfügung. Die Grundzüge der Fotografie, die er zu dieser Zeit erlernt hat, kommen ihm auch im digitalen Zeitalter noch sehr zugute.

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Zeche Zollern II & IV

Auch wenn ich persönlich dem Bergbau schon lange den Rücken gekehrt habe, so fasziniert mich die dort zum Einsatz kommende Technik bis zum heutigen Tage. Niemand der nicht wenigstens für eine Schicht selber in den Berg eingefahren ist, kann sich wirklich vorstellen wie anstrengend und schweißtreibend der Beruf des Bergmannes in Wirklichkeit war und ist. Hier, auf Zeche Zollern, ist es dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe auf sehr eindrucksvolle Art und Weise gelungen, die alte Technik und deren Ausstrahlung ins hier und jetzt hinüber zu retten. Liebevoll erhaltene Bauwerke werden hier ebenso präsentiert wie wirklich interessante Information rund um den Bergbau und den Bergmann. Wo hat er gearbeitet? Wie hat er gelebt? Alle diese Fragen und noch viele mehr werden dem Besucher in Bild und Ton beantwortet.

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Flughafen DUS

In der Überschrift steht „Flughafen DUS“, aber wofür steht dieses „DUS“?. Es handelt sich dabei um einen so genannten IATA-Code, der für den Düsseldorf International Airport das Kürzel DUS vorsieht. So eine IATA-Kennung dürfte jeder internationale Flughafen weltweit besitzen und der Düsseldorfer Airport hat halt diese drei Buchstaben erhalten. Umlaute sind im IATA-Code nicht vorgesehen, daher auch nicht „DÜS“. Leider war das Wetter bei meinem Besuch trist und regnerisch, die Ausbeute konnte sich letztendlich aber doch noch sehen lassen. Das schlechte Wetter ist schließlich auch schuld an den vielen Schwarz/Weiß-Aufnahmen, wobei mir das Fotografieren in S/W immer wieder einen Heidenspaß bereitet. Aber seht am Besten selbst.

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Tod

Der Tod. Schon Blaise Pascal sagte: „Da die Menschen kein Heilmittel gegen den Tod, das Elend, die Unwissenheit finden konnten, sind sie, um sich glücklich zu machen, darauf verfallen, nicht daran zu denken.“ So kann man es natürlich auch mit dem Tod halten, wobei ich mich schon bewusst mit dieser Thematik auseinandersetze und sei es auch nur in Form von Fotografien. Die Mini-Serie „Tod“ zeigt dann auch genau das, was von uns letztendlich über bleibt. Ein paar bleiche Schädel und ausgemergelte Knochen.

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