„Der Berg ruft!“

Beim Lesen der Artikelüberschrift dürfte manch einer spontan an den Bergfilm mit Luis Trenker aus dem Jahr 1938 gedacht haben und ganz so verkehrt ist diese Annahme auch gar nicht. Immerhin handelt dieser Film ja von der dramatischen Erstbesteigung des Matterhorns und genau jener Berg spielt in der aktuellen Ausstellung im Gasometer in Oberhausen eine sehr zentrale Rolle.

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„Stillgelegt“

Das heute so beschauliche Städtchen Dinslaken in Nordrhein-Westfalen war im letzten Jahrhundert ebenfalls eine Hochburg der Kohleförderung und der industriellen Revolution. Auf der Zeche Lohberg zum Beispiel, wurden über einen Zeitraum von fast genau 100 Jahren, riesige Mengen an Kohle zu Tage gefördert. Anfangs geschah dies nur zu dem Zweck, um ein ebenfalls in Dinslaken gelegenes Bandeisenwalzwerk immer mit ausreichend Koks versorgen zu können.

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„Wasserbüffel“

Jeder von uns, der als Kind das Dschungelbuch von Rudyard Kipling gelesen hat, wird sich noch daran erinnern können, dass Mogli nach seiner Rückkehr zu den Menschen ein Büffelhirte geworden ist. Am Ende dieser wirklich tollen Geschichte über den kleinen Mogli und seine Abenteuer, wird der bösartige und missgünstige Tiger Shere Khan von Wasserbüffeln zu Tode getrampelt und die Bewohner des Dschungels können fortan wieder in Frieden leben.

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„Woher kommse? Wer bisse?“

So lautete der Titel einer Veranstaltung, die gestern Abend in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim stattgefunden hat. Klären wollte man dort die Fragen, worin eigentlich der besondere Charme des Ruhrgebietes liegt und welcher Zauber der dortigen Sprache innewohnt. Reden wollte man auch über die Chancen, die aus dem Strukturwandel und der Abkehr von Kohle und Stahl entstehen.

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