Konstante Blendenzahl über den gesamten Brennweitenbereich. Warum?

Aloha. Vor etwas längerer Zeit ist ein befreundeter Fotograf an mich herangetreten und wollte von mir einen ganz bestimmten technischen Sachverhalt erklärt bekommen. Er hatte sich gefragt, warum zum Beispiel bei einem Objektiv 70-200/4 die Blende bei jeder Brennweite durchgehend gleich ist und wie dies in Zusammenhang mit dem Durchmesser der Frontlinse steht. So spontan konnte ich Ihm die doch sehr komplexen Zusammenhänge auch nicht verständlich darlegen, aber in Zukunft kann ich jetzt immer auf meinen Artikel zu diesem Thema verweisen, der dies alles hoffentlich plausibel erklärt.

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Sommerzeit – Neutraldichtefilter-Zeit

Aloha. Bald ist es wieder soweit und der Sommer kehrt mit vielen warmen und hellen Tagen in unser Leben zurück. Wobei viel Licht ja nicht immer von Vorteil für uns Fotografen sein muss. Jeder von uns kennt das Problem, dass man bei zu viel Licht häufig nicht mehr auf die gewünschte große Blende kommt. Die meisten DSLRs beherrschen zwar längst 1/8000 sek als kürzeste Belichtungszeit, aber selbst dies ist manchmal noch zu lang. Als Beispiel nehmen wir einmal folgende fotografische Situation: Wir möchten einen kleinen Gebirgsbach, oder auch einen kleinen Wasserfall in dem selbigem, mit einer großen Blende (f1.8, f2.8 etc.) und einer längeren Belichtungszeit fotografieren, um das fließende Wasser in seiner Bewegung zu zeigen und nicht etwa mit einer kurzen Belichtungszeit komplett einfrieren. Jetzt haben wir folgendes Problem: Unsere Kamera steht vermutlich schon jetzt bei ISO 100 (oder 50, sofern vorhanden), die Zeit auf 1/4000 oder einem ähnlichen Wert und einer kleinen Blende von f11 oder mehr. Um das Wasser in seiner Fließbewegung zu zeigen, brauchen wir aber zwingend eine längere Belichtungszeit und gescheites Freistellen ist mit Blende f11 auch schlecht möglich. Was also tun?

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Alsumer Berg

Ich muss gestehen, dass die folgenden Fotos schon etwas länger auf meiner Festplatte schlummern. Genau genommen seit 2011, aber irgendwie waren zwischenzeitlich andere Foto-Projekte wichtiger. Nun gut, jetzt sind sie ja fertig und Ihr könnt Euch mit einer – eher nicht so bunten – Mischung aus Industrie und Landschaft auseinandersetzen.

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Sammelsurium

Die Überschrift dieses Artikels beschreibt den Charakter der folgenden Foto-Strecke schon sehr genau. Es handelt sich dabei tatsächlich um ein wahres Sammelsurium aus Bildern, die allesamt in den letzten Wochen in und um Dorsten herum entstanden sind. Nahezu jedes dieser Fotos könnte auch für sich alleine stehen,  aber als Serie fügen sie sich auch sehr schön aneinander.

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Jüdisches Museum Westfalen

Vor knapp einem Monat ist hier im SensorArt-Blog der Artikel „Schalom“ veröffentlicht worden, welcher die Fotostrecke von einem alten jüdischen Friedhof gezeigt hat. Durch diese Exkursion bin ich auf die jüdische Kultur, deren Religion und den dahinter stehenden Alltag neugierig geworden. Was lag also näher, als dem Jüdischen Museum in Dorsten einen Besuch abzustatten.

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Nadel & Faden

Diejenigen unter Euch die meinen Blog schon etwas länger lesen, wissen ja ganz genau, dass mein fotografisches Motto stets wie folgt lautet:“Es gibt immer etwas zu fotografieren“. Selbst einem im Vorfeld wenig spannend klingenden Fotoauftrag, kann ich häufig noch etwas positives abgewinnen und diesem zusätzlich noch das ein oder andere schöne Foto abtrotzen. Man muss halt immer bestrebt sein, aus jeder Situation das fotografisch beste herauszuholen, denn ansonsten kann man die Kamera auch gleich im Schrank liegen lassen.

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