Ruhrgebiets-Ei

100 Stunden Handarbeit – besser kann man das Kunstwerk „Ruhrgebiets-Ei“ nicht umschreiben. Bei diesem Unikat handelt sich um ein Stück Kunst wie es einfach nur im Ruhrgebiet entstehen konnte. Eine faszinierende Idee, 400 Gramm feinstes Silber, handwerkliche Präzision und ein Goldschmiedemeister der alten Schule waren nötig um dieses zu realisieren.

Idee, Entwurf, Planung und Durchführung fanden komplett im Essener Goldschmiede- und Restaurierungsbetrieb von Zeno Ablass statt.

Wer jetzt aber meint, dass damit das Repertoire schon erschöpft wäre, irrt gewaltig. Individuelles Schmuckdesign, fachkundige Restaurierung von Antikschmuck, stilvolle Trauringe und Chronographen gehören ebenfalls zum umfangreichen Portfolio dieses Goldschmiedemeisters.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass es deutschlandweit nur noch genau 21 Restauratoren in diesem Handwerk gibt. Speziell die Restauration von Antikschmuck, Schützenketten, Plaketten und antikem Schmuck erfordert aber das ganz gewisse Maß an Geschicklichkeit und Fachwissen.

Ich hatte vor längerer Zeit zum Glück die Möglichkeit, Herrn Ablass bei seiner Tätigkeit über die Schulter schauen zu dürfen und einen Teil der Ergebnisse könnt Ihr nun hier in diesem Artikel sehen.

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und selber einmal einen Blick auf das umfangreiche Angebot werfen möchte, kann dies unter http://www.zeno-schmuck.de jederzeit tun. Viel Spaß beim Stöbern.

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Ruhrgebiets-Ei

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