„And Then There Were Four“

Die älteren Musik-Nerds unter uns werden sich bestimmt noch gut an das Jahr 1978 erinnern, als die Rockband Genesis ihr neuntes Studioalbum mit dem Titel „… And Then There Were Three …“ veröffentlichte. Hintergrund dieses Album-Titels, der ja ins Deutsche übersetzt so viel wie „… und da waren es drei …“ bedeutet, war der Weggang von Peter Gabriel und Steve Hackett. Gabriel hatte die Band ja schon im Jahr 1975 verlassen und Hackett folgte Ihm im Jahr 1977. Von diesem Moment an bestand Genesis nur noch aus dem charismatischen Dreigestirn Phil Collins, Tony Banks und Mike Rutherford, welches in den nächsten Jahrzehnten einen musikalischen Erfolg nach dem anderen für sich verbuchen konnte.

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„Let Go“

Anfang April dieses Jahres hatte ich die wirklich tolle Gelegenheit, in die Rohfassung einer Musik-CD hineinhören zu dürfen. Damals wusste ich nicht viel mehr über diese Produktion, als dass ein guter Freund als Musiker daran beteiligt gewesen ist. Heute, wo die frisch gepresste CD vor mir liegt, weiß ich aber, dass ich einer der frühesten Hörer dieses Albums gewesen sein muss. Und somit für mich Grund genug, hier an dieser Stelle etwas mehr ins Detail zu gehen.

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„Once and Again“

Wer kennt dies nicht? Zum Briefkasten geht man eigentlich immer mit gemischten Gefühlen, da einem die lebenslange Erfahrung gelehrt hat, dass dieser nicht jeden Tag nur mit Liebesbriefen gefüllt ist. Zumeist erwarten einen dort dann so unangenehme Dinge wie Rechnungen, Mahnbescheide, Strafzettel, Forderungen und sonstiger Unbill der modernen Gesellschaft.

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Mastodon – Emperor of Sand

Als großer Fan von Bands wie Dream Theater, Symphony X und Opeth, feiere ich den neuen Langspieler von Mastodon gerade ganz besonders. Ist doch für mich als alten Progger und Metaller so ziemlich von jeder dieser musikalischen Stilrichtung etwas mit dabei. „Zum Glück!“, kann ich da nur sagen. Denn ich kann mich doch nicht so ganz des Eindrucks erwehren, dass die Jungs aus Atlanta (Georgia/USA) auf fast jedem ihrer Alben ein wenig ihren Stil ändern müssen.

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„ChamberJazz goes Christmas“

Das Leben steckt doch manchmal wirklich voller Zufälle. Da geht man nichtsahnend auf den Geburtstag eines langjährigen und sehr guten Freundes, nur um dann dort einen anderen Kollegen aus Jugendtagen wiederzutreffen, der sich wiederum in den letzten Jahren einen sehr guten musikalischen Ruf zugelegt hat. Genau genommen ist er eines von den drei Masterminds, die zusammen das Ensemble „ChamberJazz“ bilden.

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