„Störche, Büffel & ein Fasan auf der Durchreise“

Irgendwie ist es hier in der letzten Zeit viel zu still geworden. Ein Umstand, den ich schon vor ein paar Wochen geändert haben wollte. Aber wie das nun einmal so ist, kommt einem immer irgendetwas viel Wichtigeres dazwischen. Doch in den letzten Tagen hatte ich dann tatsächlich mal ein ganz klein wenig Luft und konnte mich einem meiner Lieblings-Hobbys widmen: dem Fotografieren im heimischen Naturschutzgebiet.

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„A Walk In The Park“

Wer, genauso wie ich, in den 1970er-Jahren geboren ist, wird sich eventuell noch an den Song „A Walk In The Park“ von der Nick Straker Band erinnern können. Dieser Titel stürmte im Jahr 1979 die deutschen Charts und konnte sich dort für knapp 36 Wochen halten. Trotz einiger weiteren kleinen Erfolge, kann man hier aber getrost von einem „One Hit Wonder“ sprechen. Denn mit weiteren Liedern ist auch mir die Nick Straker Band nicht in Erinnerung geblieben.

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„Electric Café“

Immer auf der Suche nach neuen fotografischen Impulsen, hat es mich im April in die alte Schreinerei nach Oberhausen-Eisenheim verschlagen. Dort fand die zweite Ausgabe des „Electric Café“ statt, dem ich einerseits als Fotograf aber auch als Teil des fachkundigen Publikums beiwohnen durfte. Lausche ich doch schon seit meiner frühesten Jugend elektronischer Musik in all ihren Spielarten. Sei es nun Jarre, Kitaro, Vangelis, Tangerine Dream oder die Düsseldorfer Jungs von Kraftwerk; die Klänge aus dem Synthesizer sind in meinem Leben allgegenwärtig. Umso größer war die Freude, als ich eine Einladung zu genau diesem Event in meinem elektronischen Postkasten entdeckt habe.

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„Die 4. Dimension“

Wenn jemand im Alleingang Achttausender bestiegen und darüber hinaus auch noch die Antarktis, die Wüste Gobi und die Taklamakan durchquert hat, dann kann man bei dieser Person wahrlich von einer lebenden Legende sprechen. Genau solch eine „Legende“ war gestern Abend im Gasometer Oberhausen zu Gast und die Alpinisten unter uns wissen auch schon längst von wem hier die Rede ist: Reinhold Messner.

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„Schloss der Arbeit“

Malerisch gelegen im Dortmunder Stadtteil Bövinghausen, kann man dort noch heute die Anlagen der ehemaligen Schachtanlage Zeche Zollern II/IV besuchen und bestaunen. Und aus dem Staunen kommt man wahrlich nicht mehr heraus, sobald man einmal damit begonnen hat, das ehemalige Werksgelände zu erkunden. Erwartet einen hier doch nicht viel weniger, als die architektonisch schönste Zeche des gesamten Ruhrgebiets. Die Zeche Zollverein in Essen oder die Zeche Nordstern in Gelsenkirchen sind baulich bestimmt auch ganz interessant, aber nichts von alledem reicht an die Architektur heran, die sich einem hier auf Zollern präsentiert.

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