„Störche, Büffel & ein Fasan auf der Durchreise“

Irgendwie ist es hier in der letzten Zeit viel zu still geworden. Ein Umstand, den ich schon vor ein paar Wochen geändert haben wollte. Aber wie das nun einmal so ist, kommt einem immer irgendetwas viel Wichtigeres dazwischen. Doch in den letzten Tagen hatte ich dann tatsächlich mal ein ganz klein wenig Luft und konnte mich einem meiner Lieblings-Hobbys widmen: dem Fotografieren im heimischen Naturschutzgebiet.

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„Once and Again“

Wer kennt dies nicht? Zum Briefkasten geht man eigentlich immer mit gemischten Gefühlen, da einem die lebenslange Erfahrung gelehrt hat, dass dieser nicht jeden Tag nur mit Liebesbriefen gefüllt ist. Zumeist erwarten einen dort dann so unangenehme Dinge wie Rechnungen, Mahnbescheide, Strafzettel, Forderungen und sonstiger Unbill der modernen Gesellschaft.

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„Farblos“

Wer kennt sie nicht, so Aussagen wie „Der sieht alles immer nur grau in grau!“, „Da sehe ich schwarz!“ oder „Sein Leben ist so farblos geworden!“. Was der Volksmund schon immer wusste und jeder Depressive nur zu gut kennt, konnte man mittlerweile auch wissenschaftlich belegen.

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„Wildpferde“

Vor ein paar Tagen stellte sich mir die Frage, wie ich denn wohl einem lieben Menschen helfen könnte, dessen schon arg verletzte Seele mal ganz dringend eine Auszeit vom Alltag benötigte. Der ersten spontanen Eingebung folgend, habe ich dann einen Besuch in einem Wildpark vorgeschlagen. Es sollten aber Tiere sein, zu denen wir Menschen ein ganz besonderes Verhältnis haben: Pferde!

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„A Walk In The Park“

Wer, genauso wie ich, in den 1970er-Jahren geboren ist, wird sich eventuell noch an den Song „A Walk In The Park“ von der Nick Straker Band erinnern können. Dieser Titel stürmte im Jahr 1979 die deutschen Charts und konnte sich dort für knapp 36 Wochen halten. Trotz einiger weiteren kleinen Erfolge, kann man hier aber getrost von einem „One Hit Wonder“ sprechen. Denn mit weiteren Liedern ist auch mir die Nick Straker Band nicht in Erinnerung geblieben.

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„Electric Café“

Immer auf der Suche nach neuen fotografischen Impulsen, hat es mich im April in die alte Schreinerei nach Oberhausen-Eisenheim verschlagen. Dort fand die zweite Ausgabe des „Electric Café“ statt, dem ich einerseits als Fotograf aber auch als Teil des fachkundigen Publikums beiwohnen durfte. Lausche ich doch schon seit meiner frühesten Jugend elektronischer Musik in all ihren Spielarten. Sei es nun Jarre, Kitaro, Vangelis, Tangerine Dream oder die Düsseldorfer Jungs von Kraftwerk; die Klänge aus dem Synthesizer sind in meinem Leben allgegenwärtig. Umso größer war die Freude, als ich eine Einladung zu genau diesem Event in meinem elektronischen Postkasten entdeckt habe.

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