„Der Schacht“

Vor längerer Zeit ist mir das Privileg zuteil geworden, in einem architektonisch wirklich interessanten und geschichtsträchtigen Gebäude fotografieren zu dürfen. Das Ziel der damaligen Mission lautete ganz simpel: „Tob Dich aus!“ und nicht viel weniger habe ich dann auch gemacht. Mich ausgetobt und dabei so manch interessantes Motiv entdeckt.

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„Wild Horses“

Einer der großen Vorteile vom Leben auf dem Land ist ja der, dass es hier so unbeschreiblich grün und weit ist. Kurzum, es gibt hier jede Menge Platz und Freiräume, in denen sich die Natur ungestört entfalten kann. Und – man glaubt es kaum – es gibt hier tatsächlich auch wildlebende Pferde. Diese leben zwar aus diversen Gründen eingezäunt (zur eigenen Sicherheit, Überwachung durch Veterinäre, …), dass Areal ist aber so weitläufig, dass man die Zäune eigentlich überhaupt nicht wahrnimmt.

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„Let Go“

Anfang April dieses Jahres hatte ich die wirklich tolle Gelegenheit, in die Rohfassung einer Musik-CD hineinhören zu dürfen. Damals wusste ich nicht viel mehr über diese Produktion, als dass ein guter Freund als Musiker daran beteiligt gewesen ist. Heute, wo die frisch gepresste CD vor mir liegt, weiß ich aber, dass ich einer der frühesten Hörer dieses Albums gewesen sein muss. Und somit für mich Grund genug, hier an dieser Stelle etwas mehr ins Detail zu gehen.

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„An einem Sonntag im Juni“

Kennt Ihr das auch? Dass man sich die Kamera schnappt und einfach mal so völlig plan- und ziellos durch die Gegend fährt. Dann entdeckt man hier etwas „Panorama“ am Wegesrand, auf einem Schlosshof einen total schicken US-Oldtimer (und einen französischen Klassiker) und zu guter Letzt auch noch ein kleines Autotreffen. Okay, ich sehe Ihr nickt. Sehr gut.

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„Wenig einladend“

Vor ein paar Tagen hatte ich das „zweifelhafte“ Vergnügen, den Freizeitpark am Blauen See in Ratingen besuchen zu dürfen. Im Internet steht zu lesen, dass das ehemalige Steinbruch-Gelände seit mittlerweile vielen Jahren über die Stadtgrenzen Ratingens hinaus bekannt ist. Seit meinem Besuch dort weiß ich aber, dass es sich dabei wohl nur um einen sehr zweifelhaften Ruf handeln kann.

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„Blumengruß“

Der gute Johann Wolfgang von Goethe ist wahrlich ein Meister gewesen, wenn es darum ging, unsere Natur zu beschreiben. Mit einer der Gründe, warum ich an dieser Stelle lieber dem Meister das Wort überlasse; beschreibt er doch meisterhaft, was ich beim Fotografieren empfunden habe. Und ja, das mit dem „… oft gebückt …“ kommt ebenfalls sehr gut hin, denn wirklich schöne Blumenmotive bekommt man aus der Vogelperspektive nicht hin.

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