„And Then There Were Four“

Die älteren Musik-Nerds unter uns werden sich bestimmt noch gut an das Jahr 1978 erinnern, als die Rockband Genesis ihr neuntes Studioalbum mit dem Titel „… And Then There Were Three …“ veröffentlichte. Hintergrund dieses Album-Titels, der ja ins Deutsche übersetzt so viel wie „… und da waren es drei …“ bedeutet, war der Weggang von Peter Gabriel und Steve Hackett. Gabriel hatte die Band ja schon im Jahr 1975 verlassen und Hackett folgte Ihm im Jahr 1977. Von diesem Moment an bestand Genesis nur noch aus dem charismatischen Dreigestirn Phil Collins, Tony Banks und Mike Rutherford, welches in den nächsten Jahrzehnten einen musikalischen Erfolg nach dem anderen für sich verbuchen konnte.

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„Der Schacht“

Vor längerer Zeit ist mir das Privileg zuteil geworden, in einem architektonisch wirklich interessanten und geschichtsträchtigen Gebäude fotografieren zu dürfen. Das Ziel der damaligen Mission lautete ganz simpel: „Tob Dich aus!“ und nicht viel weniger habe ich dann auch gemacht. Mich ausgetobt und dabei so manch interessantes Motiv entdeckt.

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„Wild Horses“

Einer der großen Vorteile vom Leben auf dem Land ist ja der, dass es hier so unbeschreiblich grün und weit ist. Kurzum, es gibt hier jede Menge Platz und Freiräume, in denen sich die Natur ungestört entfalten kann. Und – man glaubt es kaum – es gibt hier tatsächlich auch wildlebende Pferde. Diese leben zwar aus diversen Gründen eingezäunt (zur eigenen Sicherheit, Überwachung durch Veterinäre, …), dass Areal ist aber so weitläufig, dass man die Zäune eigentlich überhaupt nicht wahrnimmt.

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„Let Go“

Anfang April dieses Jahres hatte ich die wirklich tolle Gelegenheit, in die Rohfassung einer Musik-CD hineinhören zu dürfen. Damals wusste ich nicht viel mehr über diese Produktion, als dass ein guter Freund als Musiker daran beteiligt gewesen ist. Heute, wo die frisch gepresste CD vor mir liegt, weiß ich aber, dass ich einer der frühesten Hörer dieses Albums gewesen sein muss. Und somit für mich Grund genug, hier an dieser Stelle etwas mehr ins Detail zu gehen.

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„An einem Sonntag im Juni“

Kennt Ihr das auch? Dass man sich die Kamera schnappt und einfach mal so völlig plan- und ziellos durch die Gegend fährt. Dann entdeckt man hier etwas „Panorama“ am Wegesrand, auf einem Schlosshof einen total schicken US-Oldtimer (und einen französischen Klassiker) und zu guter Letzt auch noch ein kleines Autotreffen. Okay, ich sehe Ihr nickt. Sehr gut.

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„Wenig einladend“

Vor ein paar Tagen hatte ich das „zweifelhafte“ Vergnügen, den Freizeitpark am Blauen See in Ratingen besuchen zu dürfen. Im Internet steht zu lesen, dass das ehemalige Steinbruch-Gelände seit mittlerweile vielen Jahren über die Stadtgrenzen Ratingens hinaus bekannt ist. Seit meinem Besuch dort weiß ich aber, dass es sich dabei wohl nur um einen sehr zweifelhaften Ruf handeln kann.

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