Schlagwort-Archive: Natur

„Wasserbüffel“

Jeder von uns, der als Kind das Dschungelbuch von Rudyard Kipling gelesen hat, wird sich noch daran erinnern können, dass Mogli nach seiner Rückkehr zu den Menschen ein Büffelhirte geworden ist.

Am Ende dieser wirklich tollen Geschichte über den kleinen Mogli und seine Abenteuer, wird der bösartige und missgünstige Tiger Shere Khan von Wasserbüffeln zu Tode getrampelt und die Bewohner des Dschungels können fortan wieder in Frieden leben.

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Schmetterling

Beim Anblick dieses Baum-Weißlings (Aporia Crataegi), der sich am heutigen Vormittag so schön auf einer der Tannen vor unserem Fenster niedergelassen hatte, musste ich sofort an ein Kurz-Gedicht von Hermann Hesse denken.

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„Welkes Blatt“

Könnte man den Lauf der Jahreszeiten schöner umschreiben, als es dereinst der gute Hermann Hesse in seinem Gedicht „Welkes Blatt“ getan hat? Ich denke nicht.

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„Doch still, sie setzt sich an die Weiden.“

Libelle macht PauseBeim Anblick dieser Aufnahme musste ich ganz spontan an das Gedicht „Die Freuden“ von Johann Wolfgang von Goethe denken, denn in diesem Gedicht gibt es eine Textzeile die da lautet: „Doch still, sie setzt sich an die Weiden.“

Könnte man diese Aufnahme treffender beschreiben, als der alte deutsche Dichterfürst es hier getan hat? Ich denke nicht.

Unterwegs in der Wipperaue

WiesenDie heutige Foto-Strecke ist bei einem spontanen Ausflug an die Stadtgrenze von Leichlingen entstanden. Dort, ganz in der Nähe letztgenannter Stadt, befindet sich die Wipperaue, in welcher unter anderem auch der Wipperkotten steht.

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Ist Talent vererblich?

The EyeGibt es etwas Schöneres für einen Vater, als wenn er bei seinem Kind Talent – für was auch immer – entdeckt? Ich denke nicht, vor allem wenn es sich dabei um eine Profession handelt, der man selber schon von Kindesbeinen an frönt.

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