Prachtlibelle, Distelbock und Co.

Die Makrofotografie steht ja zur Zeit ganz hoch im Kurs bei mir und von daher ist es auch nicht verwunderlich, dass ich stets auf der Suche nach neuen „Jagdgebieten“ bin. Ganz aktuell gehe ich in den Feuchtgebieten entlang der Lippe auf Motivsuche und werde dabei von Zeit zu Zeit mit recht ansehnlichen Bildern belohnt. Wie der Titel dieses Artikels ja schon sagt, findet man mit etwas Geduld das ein oder andere Insekt im Unterholz. Von der Prachtlibelle bis zum Distelbock ist dort nahezu alles vertreten und einen kleinen Einblick in die Ausbeute der letzten Tage möchte ich Euch heute geben.

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Nah und Fern

Heute war ich nach langer Zeit mal wieder mit meinem Makro-Objektiv unterwegs, denn es gab da schon seit längerer Zeit ein Motiv, welches ich unbedingt einmal ablichten wollte. Was soll ich sagen? Das Glück war mir hold und hat mir das langersehnte Objekt der Begierde direkt vor meinem Objektiv platziert. Ein Männchen des Anthocharis cardamines, auch Aurora-Falter genannt. Somit heißt es jetzt in Sachen Aurora-Falter:“Mission erledigt“. P.S: So ganz nebenbei sind noch 20 weitere Motive entstanden ;-)

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Natur ganz nah

Schon viel zu lange gab es hier auf SensorArt keinen neuen Artikel mehr. Genau dies soll sich aber ab heute wieder ändern und den Anfang machen ein paar Makro-Aufnahmen aus dem Nordsternpark in Gelsenkirchen. Dank des einladenden Sommerwetters, gab es jede Menge zu sehen und noch viel mehr zu fotografieren. Hier und jetzt möchte ich mich aber auf fünf Motive beschränken. Viel Spaß und bis demnächst.

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Im Garten hinterm Haus

Es erstaunt mich immer wieder aufs Neue, wenn ich den folgenden Satz von meinen Fotografen-Kollegen zu hören bekomme: „Ich weiß nicht, was ich fotografieren soll!“ Eine für mich absolut unverständliche Situation, da ich immer und absolut zu jeder Zeit weiß, was ich mal fotografieren könnte. Manch einer unternimmt zu diesem Zweck gar eine Weltreise, nur um dann dort ideenlos in der Weltgeschichte umher zu stolpern. Häufig ist die Ausbeute an Motiven dann auch als irgendetwas zwischen kläglich und mickrig zu bezeichnen :-) Warum aber in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe liegt. Häufig schon direkt hinter dem eigenen Haus, man muss sich nur die Mühe machen und die Augen öffnen. Dies ist dann der berühmte kleine Unterschied zwischen dem „nur Sehen“ und dem „wirklichen Begreifen“ der eigenen Umwelt. In diesem Sinne, wünsche ich viel Spaß mit den folgenden Makro & Natur-Impressionen.

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Fleißiges Bienchen

In diesem Jahr hat uns der Sommer ja lange auf sich warten lassen, belohnt uns dafür aber nun mit solchen Ansichten. Die Natur scheint nun alles verpasste nachholen zu wollen und die Insekten legen ebenfalls einen Zahn zu. Mit ein wenig Glück – und noch viel mehr Sonne – gelingt es den fleißigen Völkern ja vielleicht doch noch, Ihr Pensum bis zum Herbst zu erfüllen ;). Freude bereitet es mir allemal, diesem emsigen Treiben zusehen zu dürfen.

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