„Woher kommse? Wer bisse?“

So lautete der Titel einer Veranstaltung, die gestern Abend in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim stattgefunden hat. Klären wollte man dort die Fragen, worin eigentlich der besondere Charme des Ruhrgebietes liegt und welcher Zauber der dortigen Sprache innewohnt. Reden wollte man auch über die Chancen, die aus dem Strukturwandel und der Abkehr von Kohle und Stahl entstehen.

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„Aufgetischt“

Es ist schon erstaunlich, wie ausgesprochen fotogen doch so ein perfekt eingedeckter Event sein kann. Erst recht dann, wenn alles optimal aufeinander abgestimmt ist. Funktionale, weiße Möbel im „Modern Business“-Design, gepaart mit Sitzgelegenheiten aus Stahlrohr, ergänzt durch zeitloses Porzellan, Tafelbesteck und Gläser. Ganz ehrlich? Da kann man als professioneller Lichtbildner schlicht und ergreifend nicht dran vorbeigehen, ohne nicht zumindest ein paar Impressionen fotografisch eingefangen zu haben. Alleine schon die perfekte Symmetrie der fertig gedeckten Tische, begeistert mich jedes Mal aufs Neue. Ja man möchte an dieser Stelle fast von einer Inszenierung reden.

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„Wolkenstürmer“

Alle zwei Jahre findet in meiner Heimatstadt ein ganz besonderes Spektakel statt: die „Flugtage Dorsten“. Und auch in diesem Jahr habe ich es mir nicht nehmen lassen, dieser Veranstaltung einen Besuch abzustatten. Selbstredend mit meiner Kamera und ganz viel guter Laune im Gepäck. Doch dazu später mehr …

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Mastodon – Emperor of Sand

Als großer Fan von Bands wie Dream Theater, Symphony X und Opeth, feiere ich den neuen Langspieler von Mastodon gerade ganz besonders. Ist doch für mich als alten Progger und Metaller so ziemlich von jeder dieser musikalischen Stilrichtung etwas mit dabei. „Zum Glück!“, kann ich da nur sagen. Denn ich kann mich doch nicht so ganz des Eindrucks erwehren, dass die Jungs aus Atlanta (Georgia/USA) auf fast jedem ihrer Alben ein wenig ihren Stil ändern müssen.

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„Der Kleinste von Fünfen“

Ich bin ja ein großer Freund von Entdeckungstouren an Orte, an denen ich niemals zuvor gewesen bin und auch wenn sich dieser Eröffnungssatz jetzt ein klein wenig nach Raumschiff Enterprise und den unendlichen Weiten des Weltraums anhört, so kann ich euch doch versichern, dass man gar nicht sehr weit reisen muss, um ein paar neue Eindrücke wahrzunehmen.

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