Archiv der Kategorie: Vorstellungen

Besenrein soll es sein!

nina_wendt_besenrein_artikelbild_1Kennt Ihr das auch? Ihr bewegt Euch durch die sozialen Medien und auf einmal stoßt Ihr auf ein Posting, welches so ganz anders ist, als der alltägliche Meme- und Sprüchewahnsinn. Ein Posting, welches Euch sofort fesselt, mitreißt, bewegt, nachdenklich stimmt und darüber hinaus auch nachhaltig in Erinnerung bleibt. Ja, ganz genau! Dies passiert in der Facebook-Welt und anderenorts nur extrem selten und doch ist genau dies einer ganz lieben Freundin gelungen.

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Vorbilder braucht jeder

SONY DSC

Schon über einen sehr langen Zeitraum hinweg, gab es hier in meinem Blog keine Vorstellung eines anderen Fotografen mehr. Dies ist gleich in doppelter Hinsicht schade, denn gerade in meinem Umfeld bewegen sich sehr viele Menschen, die es verblüffend gut verstehen mit Ihrem Foto-Equipment umzugehen.

Einer von Ihnen ist Leo. Im bürgerlichen Leben hört auf den Namen Leo Walter, stammt aus dem Baujahr 1960, ist ein herzensguter Bayer und lebt heute in der Nähe von Nürnberg.

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10 Jahre xnay.at

Folgender Pressetext ist hier gerade angekommen:

Im Juli (ganz genau am 16. Juli) 2001 ging Xnay erstmals online. Damals noch als sehr kleines Online-Zine zu alternativer Musik mit News, Reviews, Interviews usw. Mittlerweile liegt der Fokus jedoch auf Konzertfotos, ansonsten hat sich jedoch nicht so viel verändert: Die vertretenen Bands sind nach wie vor hauptsächlich aus den Bereichen Hardcore, Punk, Rock und Metal. Die komplette Seite ist weiterhin werbefrei und fast alle Konzertfotos werden in Wien aufgenommen. Seit der Neugestaltung der Website im Januar 2010 erscheint außerdem in unregelmäßigen Abständen ein PDF-Zine mit ausgewählten Konzertfotos im größeren Format. Das 10-jährige Jubiläum der Website war Anlass für die zweite Ausgabe. Diese enthält auf 22 Seiten 55 Fotos von 31 Bands.
Das PDF hat den Vorteil, dass ich hier gezielt die meiner Meinung nach besseren Fotos präsentieren kann und die Gestaltung des Layouts freier ist als dies auf der Website selbst je möglich wäre.

Dem ist nicht viel hinzuzufügen, außer einem herzlichen „Glückwunsch“ und „Weiter so“. Ich persönlich freue mich schon jetzt auf viele neue & geniale Fotos aus der Musik-Szene rund um Wien.

Als Unterstützung für dieses tolle Foto/Musik-Projekt gibt es daher jetzt erst einmal den Link zur eigentlichen Hauptseite von xnay.at:

xnay.at

Der folgende Link führt zur wirklich toll gestalteten, zweiten Ausgabe des xnay-zines im PDF-Format:

xnay.at / xnay-zine #2

(© Photo „The Dillinger Escape Plan“ by Thomas Hassler / xnay.at)

Der Punk-Paparazzi schlägt erneut zu

Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich hier bei sensorArt.de den „Punk-Paparazzi“ Thomas Hassler aus Österreich vorgestellt.

Nun – keine drei Monate später – holt er zu einem erneuten Rundumschlag aus.

Folgender Pressetext erreichte mich gerade per E-Mail:

„…seit heute sind Konzertfotos von genau 300 verschiedenen Bands online. Insgesamt handelt es sich dabei um knapp 5000 Fotos von Bands wie der Hardcore-Gruppe 108, den momentan erfolgreichen Mastodon bis hin zu den österreichischen Zombiefied. Das Archiv wird laufend mit neuen Fotos ergänzt…“

Ich kann also an dieser Stelle nur dringend einen erneuten Besuch von www.xnay.at empfehlen!

(© Photo „UK Subs“ by Thomas Hassler / xnay.at)

Thomas Hassler – der Punk-Paparazzi aus Österreich

Die Vorstellung eines Fotokünstlers hat es auf sensorArt ja schon etwas länger nicht mehr gegeben, daher freue ich mich jetzt umso mehr, dass ich Euch Thomas Hassler aus Österreich vorstellen darf.

Mit der Fotografie hat er erst im Jahre 2005 begonnen und schon damals sehr gerne Konzerte besucht. Irgendwann fing er dann auch damit an, auf diesen zu fotografieren. Anfangs waren das ausschließlich kleine Konzerte, mittlerweile ist auch das eine oder andere größere Event dabei.

Trotzdem fotografiert er aber nach wie vor hauptsächlich eher unbekanntere Bands, was auch daran liegt, dass er vorwiegend Punk und Hardcore hört. Speziell diese Konzerte gefallen Ihm aus fotografischer Sicht jedoch wesentlich besser, weil es dort meistens diese „3 songs no flash“-Regel nicht gibt. Des weiteren ist es wohl auch wesentlich leichter einen Fotopass für die kleineren Konzerte zu bekommen. Das Licht dort ist zwar in der Regel nicht besonders gut, aber auch geblitzten Konzertbildern ist er nicht abgeneigt und meistert diese Hürde jedesmal mit Bravour.

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Schnee, Natur und Freiheit

Lange Zeit hat es auf Sensorart keine Vorstellung eines anderen Fotografen mehr gegeben, dies ändert sich mit dem heutigen Tage.

Mit sehr großer Freude, stelle ich Euch heute Klaus Kleine Büning, seine Fotografien und seine Internetpräsenz vor.

Aber beginnen wir mit dem Fotografen selbst:

Klaus Kleine Büning begann im zarten Alter von 10 Jahren mit der Fotografie, dafür stand Ihm allerdings nur die manuelle Kamera seines Bruders zur Verfügung. Die Grundzüge der Fotografie, die er zu dieser Zeit erlernt hat, kommen ihm auch im digitalen Zeitalter noch sehr zugute.

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