„ChamberJazz goes Christmas“

Das Leben steckt doch manchmal wirklich voller Zufälle. Da geht man nichtsahnend auf den Geburtstag eines langjährigen und sehr guten Freundes, nur um dann dort einen anderen Kollegen aus Jugendtagen wiederzutreffen, der sich wiederum in den letzten Jahren einen sehr guten musikalischen Ruf zugelegt hat. Genau genommen ist er eines von den drei Masterminds, die zusammen das Ensemble „ChamberJazz“ bilden.

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„Welkes Blatt“

Könnte man den Lauf der Jahreszeiten schöner umschreiben, als es dereinst der gute Hermann Hesse in seinem Gedicht „Welkes Blatt“ getan hat? Ich denke nicht.

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Opeth – Damnation

Ein Album, wie ein Spaziergang durch einen Herbstwald im Regen; düster, melancholisch und traurig, dabei aber stets leise und niemals laut.

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Besenrein soll es sein!

nina_wendt_besenrein_artikelbild_1Kennt Ihr das auch? Ihr bewegt Euch durch die sozialen Medien und auf einmal stoßt Ihr auf ein Posting, welches so ganz anders ist, als der alltägliche Meme- und Sprüchewahnsinn. Ein Posting, welches Euch sofort fesselt, mitreißt, bewegt, nachdenklich stimmt und darüber hinaus auch nachhaltig in Erinnerung bleibt. Ja, ganz genau! Dies passiert in der Facebook-Welt und anderenorts nur extrem selten und doch ist genau dies einer ganz lieben Freundin gelungen.

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„Unbewohnt“

Where the streets have no nameBeim Anblick dieser Bilder fällt mir spontan der Song „Unbewohnt“ von Herbert Grönemeyer ein, welcher auf seinem Album Mensch im Jahr 2002 veröffentlicht wurde.

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„Doch still, sie setzt sich an die Weiden.“

Libelle macht PauseBeim Anblick dieser Aufnahme musste ich ganz spontan an das Gedicht „Die Freuden“ von Johann Wolfgang von Goethe denken, denn in diesem Gedicht gibt es eine Textzeile die da lautet: „Doch still, sie setzt sich an die Weiden.“

Könnte man diese Aufnahme treffender beschreiben, als der alte deutsche Dichterfürst es hier getan hat? Ich denke nicht.

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