„Unbewohnt“

Where the streets have no nameBeim Anblick dieser Bilder fällt mir spontan der Song „Unbewohnt“ von Herbert Grönemeyer ein, welcher auf seinem Album Mensch im Jahr 2002 veröffentlicht wurde.

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„Doch still, sie setzt sich an die Weiden.“

Libelle macht PauseBeim Anblick dieser Aufnahme musste ich ganz spontan an das Gedicht „Die Freuden“ von Johann Wolfgang von Goethe denken, denn in diesem Gedicht gibt es eine Textzeile die da lautet: „Doch still, sie setzt sich an die Weiden.“

Könnte man diese Aufnahme treffender beschreiben, als der alte deutsche Dichterfürst es hier getan hat? Ich denke nicht.

„Unheiliges“ aus dem Archiv

Unheilig - DemutEs ist ja fast schon „Unheilig“, was man beim Stöbern im Archiv so alles entdeckt ;-)

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Warum genau sollte ich noch mal den Einzelhandel unterstützen?

Out of orderAllerorten ist immer die Rede davon, dass man doch bitteschön den lokalen Einzelhandel unterstützen möge. Nur warum? Welchen Vorteil habe ich als Einzelperson davon? Mein Fazit, welches ich hier an dieser Stelle schon einmal vorweg nehmen möchte, lautet schlicht und ergreifend „Keinen“!

Warum? Auch dies ist schnell erklärt, wobei ich gerne auf ein paar Punkte genauer eingehen möchte.

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„Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung.“

Müdes EichhörnchenIch kann nicht mit Bestimmtheit sagen, ob dieses süße Eichhörnchen genau dieses Zitat im Sinn hatte, als es direkt vor meinem Fenster ein Nickerchen im Baum gehalten hat. Eines ist aber sicher, dieses kleine Eichhörnchen hatte einen wesentlich tieferen Schlaf, als der Vater des oben zitierten Spruchs. Denn dieser hatte ja schon in seinen „Nachtgedanken“ zum Ausdruck gebracht, dass ihn seine nächtlichen Gedanken an Deutschland stets um den Schlaf gebracht hätten ;-)

Ironischerweise haben aber beide Schlafmützen den gleichen Geburtsort, auch wenn der Dichter schon 1856 in Paris verstorben ist. Und selbst wenn schon im Gilgamesch-Epos zu lesen war, dass der Schlaf der kleine Bruder des Todes ist, erfreute sich das kleine Eichkätzchen schon fünf Minuten später einer blendenden Gesundheit und hüpfte – ganz den Schalk im Nacken – die Tanne herab und verschwand im Unterholz.

Ach ja, der gesuchte Dichtervater heißt natürlich Heinrich Heine, dessen Werk ich schon seit eh und je sehr schätze. Was lag also näher, als ihm mit diesem Beitrag ein klein wenig Tribut zu zollen ;-)

Unterwegs in der Wipperaue

WiesenDie heutige Foto-Strecke ist bei einem spontanen Ausflug an die Stadtgrenze von Leichlingen entstanden. Dort, ganz in der Nähe letztgenannter Stadt, befindet sich die Wipperaue, in welcher unter anderem auch der Wipperkotten steht.

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